Projekte & Kompetenzen

  • 1. Microsoft Office 365 für internationale Standorte sicher vorbereiten

    Ausgangslage

    Ein internationaler Industriekonzern plante die Einführung einer gemeinsamen Microsoft Office 365-Plattform für mehrere europäische Standorte. Bevor eine Lösung dieser Größenordnung in den produktiven Betrieb überführt werden konnte, sollten technische und organisatorische Fragestellungen unter realen Bedingungen geprüft werden. Fehlentscheidungen in dieser Phase hätten erhebliche Auswirkungen auf den späteren Rollout haben können.


    Unser Beitrag

    Als Projektpartner eines größeren IT-Dienstleisters waren wir an der Planung und dem Aufbau eines technischen Pilotversuchs beteiligt. In einer realitätsnahen Testumgebung wurden zentrale Komponenten des künftigen Microsoft Tenants vorbereitet und die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um Konzepte und Abläufe vorab zu überprüfen.


    Der Pilotversuch ermöglichte es, wichtige Erkenntnisse für die weitere Projektplanung zu gewinnen und technische Fragestellungen Funktion und Compliance frühzeitig zu bewerten. So entstand eine belastbare Grundlage für die nächsten Projektschritte und die spätere Einführung an mehreren europäischen Standorten.

  • 2. Moderne Zutrittskontrolle für Gebäude

    Ausgangslage

    Ein Unternehmen aus der Sicherheits- und Präzisionstechnik mit weitläufigem Produktions- und Verwaltungscampus stand vor der Herausforderung, seine bestehende Zutrittslösung/Schließanlage weiterzuentwickeln. Das vorhandene System war über Jahre gewachsen und ließ sich nicht mehr sinnvoll erweitern. Gleichzeitig mussten neu errichtete Gebäude in ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept integriert werden.


    Gesucht wurde eine Lösung, die aktuelle Komfort- und Sicherheits-Anforderungen erfüllt und sich auch bei zukünftigen Erweiterungen flexibel anpassen lässt. Der Kunde wünschte das Projekt von einem Spezialisten mit entsprechender Erfahrung durchführen zu lassen, weshalb wir hinzugezogen wurden.


    Unser Beitrag

    Im Auftrag des betreuenden IT-Dienstleisters (iTeam Partner) konzipierten und realisierten wir ein modernes, zentral verwaltetes Zutrittskontrollsystem. Die Einführung begann in neu errichteten Gebäuden und wurde anschließend schrittweise auf weitere Bereiche des Campus ausgeweitet.


    Die neue Lösung unterstützt unterschiedliche Authentifizierungsverfahren wie Transponder, Fingerabdruck, Gesichtserkennung und digitale Berechtigungen über Apple Wallet. Gleichzeitig werden Zutrittsrechte zentral verwaltet und können standortübergreifend einheitlich vergeben, geändert und dokumentiert werden.


    Dadurch entstand eine zukunftsfähige Plattform, die nicht nur die bisherige Lösung ersetzt, sondern auch künftige Anforderungen unterstützt. Neue Gebäude, zusätzliche Nutzergruppen und moderne Authentifizierungsverfahren lassen sich auf einer gemeinsamen technischen Grundlage integrieren und zentral verwalten.


  • 3. Neue Arbeitsplätze automatisiert bereitstellen

    Ausgangslage

    Ein international führendes Unternehmen aus der Computerspielebranche suchte nach einer effizienteren Möglichkeit, neue Softwareversionen sowie vollständig eingerichtete PCs und Notebooks an seinen europäischen Standorten bereitzustellen. Die manuelle Installation und Aktualisierung von Arbeitsplätzen verursachte einen hohen Aufwand und erschwerte eine einheitliche Bereitstellung über mehrere Länder hinweg.


    Unser Beitrag

    Wir implementierten eine Lösung zur automatisierten Softwareverteilung und Betriebssysteminstallation und bereiteten diese für den standortübergreifenden Einsatz vor. Neue Rechner konnten dadurch nach definierten Vorgaben eingerichtet und benötigte Anwendungen automatisiert bereitgestellt werden.


    Nach Abschluss des Projekts wurde die Lösung an die interne IT-Abteilung übergeben und konnte dort eigenständig weiterbetrieben werden. Softwareupdates und Anpassungen ließen sich anschließend deutlich einfacher und einheitlicher auf die verschiedenen europäischen Standorte ausrollen.


    Durch die Standardisierung der Bereitstellungsprozesse verringerte sich der manuelle Aufwand bei der Einrichtung neuer Arbeitsplätze. Gleichzeitig entstand eine verlässliche Grundlage, um neue Geräte und Softwareversionen schneller und konsistenter bereitzustellen.

  • 4. Den Arbeitsplatz mit auf die Reise nehmen

    Ausgangslage

    Ein großes Unternehmen aus der Reise- und Touristikbranche wollte seinen Mitarbeitenden den Zugriff auf ihre gewohnte Arbeitsumgebung unabhängig vom Standort ermöglichen. Neben klassischen Büroarbeitsplätzen sollten auch mobile Mitarbeitende und Beschäftigte im Außeneinsatz zuverlässig auf die benötigten Anwendungen und Daten zugreifen können. Die bestehende IT war dafür nicht ausgelegt und musste an die neuen Anforderungen angepasst werden.


    Unser Beitrag

    Wir modernisierten die technische Grundlage für mobiles und standortunabhängiges Arbeiten und passten die bestehende IT-Infrastruktur an die Anforderungen eines verteilten Arbeitsumfelds an. Dabei wurden die Voraussetzungen geschaffen, damit Mitarbeitende unabhängig von ihrem jeweiligen Einsatzort auf die für ihre Arbeit benötigten Systeme und Informationen zugreifen können.


    Die neue Lösung ermöglichte eine bessere Zusammenarbeit zwischen Büroarbeitsplätzen, mobilen Mitarbeitenden und verteilten Einsatzorten. Gleichzeitig entstand eine flexible Arbeitsumgebung, die den Anforderungen eines modernen Unternehmens gerecht wird und Mitarbeitenden mehr Unabhängigkeit bei der täglichen Arbeit bietet.

    Durch die Umstellung konnten Arbeitsabläufe standortunabhängiger gestaltet und die Zusammenarbeit über verschiedene Bereiche hinweg vereinfacht werden. So entstand eine moderne Grundlage für flexibles Arbeiten innerhalb des gesamten Unternehmens.

  • 5. Aus gewachsener IT wird verlässliche IT

    Ausgangslage

    Bei einem mittelständischen Unternehmen der Immobilienverwaltung beeinträchtigten wiederkehrende Systemausfälle, fehlende Datensicherungen und eine in die Jahre gekommene IT-Infrastruktur den Arbeitsalltag. Gleichzeitig stiegen die Anforderungen an die Verfügbarkeit der Systeme und die Möglichkeit, auch außerhalb des Büros produktiv arbeiten zu können.


    Die vorhandene IT war inzwischen sanierungsbedürftig, da sie über viele Jahre unverändert und unzureichend betreut (z.B. Backup seit Jahren defekt) wurde. Um den Geschäftsbetrieb langfristig zuverlässig zu unterstützen, war eine umfassende Modernisierung erforderlich.


    Unser Beitrag

    Wir modernisierten die bestehende IT-Landschaft grundlegend und schufen eine neue technische Basis für den täglichen Betrieb. Dazu gehörten die Einführung einer zuverlässigen Datensicherung, die Erneuerung der Server- und Netzwerkinfrastruktur sowie die Modernisierung der Gebäudeverkabelung.


    Ergänzend führten wir Microsoft 365 ein und schufen die Voraussetzungen für die sichere Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb des Büros. Bestehende Arbeitsabläufe konnten dadurch flexibler gestaltet und moderne Kommunikations- und Kollaborationswerkzeuge genutzt werden.


    Durch die Erneuerung der Infrastruktur entstand eine deutlich belastbarere IT-Umgebung. Das Unternehmen erhielt eine zuverlässige Grundlage für den täglichen Geschäftsbetrieb und konnte gleichzeitig die Voraussetzungen für modernes und ortsunabhängiges Arbeiten schaffen. Durch die laufende Betreuung im Zuge unserer IT Service Flat wird auch für die Zukunft sichergestellt, dass die IT den neuen Standard nachhaltig aufrechterhalten kann.

  • 6. Zugriffsrechte wieder nachvollziehbar machen

    Ausgangslage

    In einer inhabergeführten Unternehmensgruppe mit mehreren rechtlich eigenständigen Gesellschaften waren Zuständigkeiten und Zugriffsrechte über viele Jahre gewachsen. Mitarbeitende übernahmen unterschiedliche Rollen innerhalb der Unternehmensgruppe, Verantwortlichkeiten änderten sich und Berechtigungen wurden laufend erweitert.


    Mit der Zeit wurde es zunehmend schwieriger nachzuvollziehen, welche Personen auf welche Daten und Bereiche zugreifen konnten. Änderungen an Berechtigungen waren mit hohem Abstimmungsaufwand verbunden und die gewachsenen Strukturen erschwerten den Überblick. Damit waren aktuelle Compliance-Anforderungen nicht mehr erfüllt.


    Unser Beitrag

    Wir analysierten die vorhandenen Berechtigungsstrukturen, erfassten bestehende Zuständigkeiten und unterstützten das Unternehmen dabei, gewachsene Regelungen zu überprüfen und neu zu ordnen.


    Auf dieser Grundlage entwickelten wir eine nachvollziehbare Struktur für Netzwerkzugriffe und Zugriffsberechtigungen, die die tatsächlichen organisatorischen Verantwortlichkeiten abbildet. Berechtigungen konnten dadurch eindeutiger zugeordnet, dokumentiert und künftig einfacher angepasst werden.


    Durch die neue Struktur entstand mehr Transparenz über bestehende Zugriffsrechte. Gleichzeitig wurde die Grundlage geschaffen, um personelle Veränderungen, neue Aufgabenbereiche oder organisatorische Anpassungen künftig einfacher und kontrollierter umzusetzen.

  • 7. Ein gewachsenes Netzwerk systematisch absichern

    Ausgangslage

    Bei einem mittelständischen Großhandelsunternehmen mit rund zehn Standorten war die IT-Infrastruktur über viele Jahre gewachsen. Netzwerkbereiche, Standorte und verschiedene Systeme waren historisch entstanden und nur eingeschränkt voneinander abgegrenzt.


    Im Rahmen der geplanten Erneuerung der zentralen Firewall zeigte sich, dass die bestehenden Netzwerkstrukturen den branchenüblichen Anforderungen an Sicherheit, Verwaltung und Transparenz, insbesondere im Hinblick auf eine gewünschte NIS-2 Konformität nicht gerecht wurden. Um die IT langfristig sicher und beherrschbar weiterentwickeln zu können und die nötigen Voraussetzungen zu schaffen, war ein ganzheitlicher Ansatz erforderlich.


    Unser Beitrag

    Gemeinsam mit dem Kunden analysierten wir die vorhandene Netzwerkstruktur und entwickelten ein neues Sicherheitskonzept für das gesamte Unternehmen. Ziel war es, gewachsene Strukturen zu ordnen, Netzwerkbereiche klar voneinander zu trennen und Zugriffe gezielt zu steuern.


    Auf Basis eines modernen Firewall-Verbunds wurden Standorte, Systeme und Netzwerksegmente neu strukturiert und mit klar definierten Zugriffsregeln versehen. Dabei standen nicht nur Sicherheitsanforderungen im Fokus, sondern auch die Anforderungen der täglichen Betriebsabläufe.


    Durch die neue Sicherheitsarchitektur entstand eine deutlich bessere Trennung der verschiedenen Unternehmensbereiche und Standorte. Zugriffe konnten gezielter gesteuert, Risiken reduziert und zukünftige Erweiterungen einfacher umgesetzt werden. Das Unternehmen erhielt damit eine zukunftsfähige Grundlage für den sicheren Betrieb seiner standortübergreifenden IT-Infrastruktur und es wurde der erste Baustein für die geplante NIS-2 Konformität geschaffen.

  • 8. Vertrauliche Daten auch bei wechselnden Teams schützen

    Ausgangslage

    Ein Dienstleistungsunternehmen setzte neben eigenen Mitarbeitenden regelmäßig externe Fachkräfte ein. Gleichzeitig arbeiteten viele Personen im Homeoffice, im Außendienst oder an wechselnden Einsatzorten. Durch personelle Veränderungen und unterschiedliche Beschäftigungsmodelle wurde es zunehmend anspruchsvoll, Zugriffe auf vertrauliche Unternehmensdaten dauerhaft nachvollziehbar und kontrolliert zu verwalten.


    Besonders beim Einstieg neuer Mitarbeitender und externer Kräfte sowie beim Ausscheiden von Personen mussten Berechtigungen zuverlässig eingerichtet, angepasst oder entfernt werden. Das Unternehmen suchte nach einer klaren und dauerhaft umsetzbaren Lösung für den Umgang mit Zugriffsrechten und IT-Nutzung.


    Unser Beitrag

    Wir analysierten die bestehenden Abläufe und entwickelten verbindliche Regelungen für die Nutzung der IT-Systeme und den Zugriff auf Unternehmensdaten. Dabei wurden sowohl organisatorische Prozesse als auch technische Maßnahmen berücksichtigt.


    Für den Eintritt, Wechsel und Austritt von Mitarbeitenden und externen Fachkräften wurden klare Zuständigkeiten und standardisierte Abläufe definiert. Gleichzeitig wurden Berechtigungen nachvollziehbar strukturiert und technische Kontrollmechanismen etabliert, um die Einhaltung der Vorgaben im täglichen Betrieb zu unterstützen.


    Besonderes Augenmerk lag auf der Nachvollziehbarkeit und Dokumentation der vergebenen Zugriffsrechte. Zuständigkeiten, Berechtigungen und deren Änderungen konnten dadurch strukturiert erfasst und dokumentiert werden. So entstand eine transparente Grundlage für die Verwaltung von Zugriffsrechten und die spätere Überprüfung bestehender Berechtigungen.


    Durch die Kombination aus organisatorischen Regelungen, technischer Umsetzung und dokumentierten Prozessen entstand ein dauerhaft handhabbares Berechtigungskonzept. Vertrauliche Unternehmensdaten konnten dadurch auch bei häufigen Personalwechseln und wechselnden Arbeitsorten kontrolliert und nachvollziehbar geschützt werden.

  • 9. Bankzugänge und Verantwortlichkeiten neu strukturieren

    Ausgangslage

    In einem Verbund mittelständischer Unternehmen wurden die Bankgeschäfte mehrerer Gesellschaften zentral durch die Buchhaltung abgewickelt. Über die Jahre waren Bankzugänge, Berechtigungen und Freigabeprozesse gewachsen und an veränderte organisatorische Anforderungen angepasst worden.


    Dadurch wurde es zunehmend schwieriger nachzuvollziehen, welche Personen über welche Rechte verfügten und wie einzelne Zahlungsprozesse tatsächlich abliefen. Zudem bestanden an verschiedenen Stellen Abhängigkeiten von einzelnen Mitarbeitenden, was die Vertretung und die langfristige Nachvollziehbarkeit erschwerte.


    Unser Beitrag

    Wir analysierten die vorhandenen Bankberechtigungen sowie die gelebten Abläufe über mehrere Banken und Gesellschaften hinweg. Dabei wurden bestehende Rechte, Freigabewege und organisatorische Zuständigkeiten erfasst und gemeinsam mit dem Kunden bewertet.


    Auf dieser Grundlage strukturierten wir Berechtigungen und Freigabeprozesse neu, führten geeignete aktuelle Verfahren ein und dokumentierten Vertretungsregelungen. Besonderes Augenmerk lag darauf, Zuständigkeiten nachvollziehbar zu gestalten und die Abhängigkeit von einzelnen Personen zu reduzieren.


    Durch die Überarbeitung der Berechtigungs- und Freigabestrukturen entstanden klar definierte Abläufe für die Bearbeitung und Freigabe von Zahlungen. Gleichzeitig wurden Verantwortlichkeiten transparent dokumentiert und die Grundlage für einen sicheren und nachvollziehbaren Umgang mit Bankzugängen geschaffen. Wichtigste Änderung war die Vermeidung von Abhängigkeiten und die Schaffung redundanter Lösungen. 

  • 10. Telefonie und Providerwechsel ohne Chaos umsetzen

    Ausgangslage

    Bei mittelständischen Unternehmen entsprachen bestehende Telefonielösungen nicht mehr den aktuellen Anforderungen oder es standen Anbieterwechsel, Vertragsänderungen und die Einführung neuer Rufnummern an. Solche Vorhaben betreffen häufig mehrere Beteiligte gleichzeitig und erfordern die Abstimmung zwischen Unternehmen, Telekommunikationsanbietern und IT-Dienstleistern.


    Fehler oder Verzögerungen können dabei direkte Auswirkungen auf die Erreichbarkeit eines Unternehmens haben. Deshalb bestand der Wunsch, die Umstellung strukturiert zu planen und die Koordination aller Beteiligten in erfahrene Hände zu legen.


    Unser Beitrag

    Wir übernahmen die Planung und Koordination der Umstellung und begleiteten die Kunden durch den gesamten Prozess. Dazu gehörten die Abstimmung mit Telekommunikationsanbietern, die Koordination von Vertragsänderungen, die Übernahme und Bereitstellung von Rufnummern sowie die technische Planung der notwendigen Anpassungen.


    Als zentraler Ansprechpartner sorgten wir dafür, dass technische und organisatorische Schritte aufeinander abgestimmt wurden und alle Beteiligten die erforderlichen Informationen zum richtigen Zeitpunkt erhielten. Dadurch konnten Schnittstellen zwischen Anbietern, Verträgen und der bestehenden IT-Struktur zuverlässig koordiniert werden.


    Durch die strukturierte Umsetzung wurden Risiken für die Erreichbarkeit minimiert und die Umstellung planbar durchgeführt. Die Kunden konnten sich auf ihr Tagesgeschäft konzentrieren, während wir die Abstimmung der beteiligten Partner und die technische Umsetzung begleiteten.

  • 11. Einen Unternehmensumzug ohne IT-Stillstand bewältigen

    Ausgangslage

    Ein Unternehmen mit größeren Lager- und Logistikflächen plante den Umzug an einen neuen, deutlich erweiterten Standort mit mehreren Büro- und Lagerbereichen. Neben dem Umzug der bestehenden IT-Systeme musste die Infrastruktur für die neuen Gebäude und Arbeitsabläufe vollständig neu geplant werden.


    Große Flächen, mehrere Ebenen und fehlende Informationen zur vorhandenen Gebäudetechnik stellten zusätzliche Herausforderungen dar. Gleichzeitig durfte der Umzug den Geschäftsbetrieb nicht beeinträchtigen und die IT musste zum Einzugstermin vollständig einsatzbereit sein.


    Unser Beitrag

    Wir übernahmen die Planung und Organisation des IT-Umzugs und koordinierten die beteiligten Gewerke sowie externe Dienstleister. Dazu gehörten unter anderem die Abstimmung mit Elektrikern, Telekommunikationsanbietern und weiteren Projektbeteiligten sowie die Überwachung relevanter Termine und Abhängigkeiten.


    Am neuen Standort planten und strukturierten wir die IT-Infrastruktur neu und realisierten eine flächendeckende LAN- und WLAN-Versorgung über mehrere Ebenen sowie große Lager- und Logistikflächen hinweg. Dabei wurden die technischen Voraussetzungen geschaffen, damit Mitarbeitende ihre Arbeitsplätze unmittelbar nach dem Umzug nutzen konnten.


    Trotz unvollständiger Gebäudedokumentation und der Vielzahl beteiligter Parteien konnte der Umzug planmäßig vorbereitet und begleitet werden. Das Unternehmen erhielt zum Einzugstermin eine funktionsfähige und an die neuen Anforderungen angepasste IT-Infrastruktur als Grundlage für den weiteren Geschäftsbetrieb.

  • 12. IT-Sicherheit modernisieren und Fördermittel nutzen

    Ausgangslage

    Mehrere mittelständische Unternehmen standen vor der Herausforderung, ihre IT-Sicherheit und Ausfallsicherheit zu verbessern. Geplante Maßnahmen wie moderne Firewall-Systeme, Netzwerksegmentierung, Berechtigungskonzepte sowie Lösungen für Datensicherung und Archivierung waren bereits identifiziert, bedeuteten jedoch erhebliche Investitionen.


    Gleichzeitig bestand der Wunsch, verfügbare Förderprogramme zu nutzen und die Umsetzung wirtschaftlich sinnvoll zu gestalten. Vielen Unternehmen fehlten jedoch die notwendigen Ressourcen oder Erfahrungen, um technische Planung und Förderverfahren selbstständig zu koordinieren.


    Unser Beitrag

    Wir unterstützten unsere Kunden sowohl bei der Planung der technischen Maßnahmen als auch bei der Vorbereitung und Erstellung der erforderlichen Unterlagen für die jeweiligen Förderprogramme. Dabei wurden die geplanten Sicherheitsmaßnahmen strukturiert aufbereitet und die notwendigen Antragsunterlagen vollständig erstellt.


    Nach der Bewilligung begleiteten wir die technische Umsetzung der Projekte. Dazu gehörten je nach Anforderung unter anderem moderne Firewall-Lösungen, Netzwerksegmentierung, Berechtigungskonzepte sowie Lösungen für Datensicherung und Archivierung.


    Durch die Verbindung von technischer Beratung, Antragsvorbereitung und Umsetzung erhielten die Kunden Unterstützung aus einer Hand. Die bewilligten Fördermittel ermöglichten die wirtschaftlichere Umsetzung wichtiger Sicherheitsmaßnahmen und schufen die Grundlage für eine langfristig widerstandsfähigere IT-Infrastruktur

  • 13. Den Weg von lokaler IT zur Cloud vorbereiten

    Ausgangslage

    Ein mittelständisches Unternehmen hatte beschlossen, seine lokale Active-Directory- und Serverinfrastruktur schrittweise abzulösen und Benutzer sowie Endgeräte künftig vollständig über Microsoft Entra ID zu verwalten. Da die bestehende Infrastruktur nicht von heute auf morgen ersetzt werden konnte, war für die Übergangszeit eine Hybridumgebung erforderlich.


    Eine besondere Herausforderung bestand darin, dass bereits in die Cloud migrierte Benutzer und Geräte weiterhin auf lokale Systeme und Ressourcen zugreifen konnten. Die Verbindung zwischen bestehender und zukünftiger Infrastruktur musste daher zuverlässig und sicher gewährleistet werden.


    Unser Beitrag

    Im Auftrag eines IT-Dienstleisters planten wir die technische Umsetzung der Hybridumgebung und die Einbindung eines Verbunddienstes als Bindeglied zwischen lokaler und cloudbasierter Identitätsverwaltung.


    Neben der Konzeption übernahmen wir die Installation, Konfiguration und Integration des Verbunddienstes in die bestehende Umgebung. Dadurch konnten bereits auf Microsoft Entra ID umgestellte Benutzer und Geräte weiterhin auf die noch vorhandenen lokalen Ressourcen zugreifen, während die Migration schrittweise fortgesetzt wurde.


    Die Lösung schuf die technische Grundlage für den kontrollierten Übergang von einer klassischen On-Premises-Infrastruktur zu einer modernen Cloud-Umgebung. Dadurch konnten bestehende Systeme weiter genutzt werden, ohne die zukünftige Cloud-Strategie zu beeinträchtigen.

  • 14. Vom Terminalserver zum modernen Arbeitsplatz

    Ausgangslage

    Ein mittelständisches Unternehmen aus der Lederwarenbranche wollte über die reine E-Mail-Nutzung hinaus weitere Funktionen von Microsoft 365 nutzen. Dazu gehörten unter anderem OneDrive, SharePoint und moderne Anwendungen für Zusammenarbeit und Datenaustausch.


    Die bestehende Arbeitsumgebung basierte auf einer Terminalserver-Lösung in unserem eigenen Rechenzentrum. Diese schränkte die Nutzung moderner Microsoft-365-Dienste ein und entsprach nicht mehr den zukünftigen Anforderungen des Unternehmens. Gleichzeitig sollte sichergestellt werden, dass Mitarbeitende im Homeoffice und an anderen entfernten Standorten weiterhin zuverlässig auf interne Unternehmensanwendungen zugreifen können.


    Unser Beitrag

    Wir konzipierten und implementierten eine moderne Arbeitsplatzstrategie auf Basis lokal verwalteter Endgeräte. Dafür führten wir Microsoft Intune zur zentralen Softwareverteilung und Geräteverwaltung ein und schufen die Voraussetzungen, Anwendungen automatisiert auf bestehenden und neuen Arbeitsplätzen bereitzustellen.


    Zusätzlich planten und implementierten wir eine Always-On-VPN-Lösung, damit Mitarbeitende auch außerhalb des Unternehmensstandorts sicher auf interne Systeme zugreifen können. Gleichzeitig wurde der Zugriff von Homeoffice- und Remote-Workern besser abgesichert und zentral verwaltet.


    Durch die Kombination aus Softwareverteilung, Always-On-VPN und automatisierter Gerätebereitstellung entstand eine moderne Arbeitsumgebung, die den Ausstieg aus der bisherigen Terminalserver-Landschaft unterstützte. Darüber hinaus wurden die Voraussetzungen geschaffen, neue Geräte mithilfe von Windows Autopilot weitgehend automatisiert bereitzustellen und auch entfernte Mitarbeitende ohne Vor-Ort-Termin mit vollständig eingerichteten Arbeitsplätzen auszustatten.